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Lost in Translation

Mein Sommerurlaub liegt nun schon wieder einige Wochen hinter mir und der Einstieg nach der freien Zeit fiel mir doch gar nicht so schwer, wie anfangs gedacht.

Nach dem verhältnismäßig recht nassen und kalten Juli hatte ich auf einen trocknen und warmen August gehofft. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Perfektes Wetter zum Ausspannen, Sport treiben und um anderen Hobbies nachzugehen.

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub

Gut erholt startete ich nach meinem Urlaub wieder in den Arbeitsalltag. Einige werden sicherlich das Gefühl kennen, wenn sich der erste Arbeitstag nach dem Urlaub recht zäh gestaltet. Aber nicht bei mir. Da sich während meiner Abwesenheit ein paar kleinere Anfragen und Aufgaben angesammelt haben, war ich sofort wieder  in das Alltagsgeschäft eingebunden und konnte mich komplett auf die Kundenbelange konzentrieren.

Meine Angebote werden nach und nach zu Bestellungen

Wie in bereits vergangenen Beiträgen erwähnt, ist der Einstieg in einem solch komplexen Unternehmen recht anspruchsvoll und umfangreich. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass so langsam die ersten Bestellungen der Kunden, welche ich betreut habe, eingetrudelt sind. Diese ersten Bestätigungen meiner Arbeit sind Anzeichen, dass der Kunde mir und dem Unternehmen vertraut und dies ist ein wichtiger Meilenstein für mich in diesem anspruchsvollen Geschäftsfeld.

Die Bestellungen meiner Kunden sind sicherlich in einem überschaubaren Rahmen und von den Summen meiner Kollegen mit jahrelanger Berufserfahrung noch weit entfernt. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich im Laufe der Zeit größere Aufträge bearbeiten und hoffentlich auch umsetzen darf.

Neben dem Tagesgeschäft im Vertrieb durfte ich bereits zwei chinesische Kollegen (allein und eigenverantwortlich) betreuen, welche aus unserem Tochterunternehmen in China stammen. Die Kommunikation gestaltete sich jedoch etwas schwieriger als gedacht… 

Sebastian Noack an einer Fördermaschine

I just understand train station ^^

Da in der chinesischen Sprache einige Laute so nicht existieren, wie sie im Deutschen oder Englischen vorkommen, war die Kommunikation auf Englisch eine besondere Herausforderung und führte zu einigen Missverständnissen. Dennoch war dies eine gute Übung für mich, denn zukünftig werde ich mehr und mehr mit den unterschiedlichsten Nationalitäten kommunizieren dürfen.

Mit dem vollen Einsatz von Händen und Füßen, konnte ich mit den chinesischen Kollegen eine Agenda für die Woche erstellen, ihnen das Tagesgeschäft von ruhlamat Marksuhl erklären und meine erste Führung durch das Unternehmen machen.

An einem Nachmittag habe ich die Kollegen zu einem in der Region ansässigen Automobilzulieferer gefahren, wo eine Montagelinie besichtigt werden sollte, welche in naher Zukunft in ein chinesisches Werk verlegt wird. Da ich während meines Studiums dort selbst über 2 Jahre als Werkstudent tätig war, habe ich mich auf ein Wiedersehen mit meinen alten Kollegen gefreut und war auf die dortigen Veränderungen gespannt.

So langsam verschiebt sich die Perspektive

Bei diesem Besuch konnte ich auch viel für meinen Job mitnehmen und Maschinen und Anlagen aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Aus der bisher sehr theoretischen Konzepterstellung und Konstruktionsphase, war es mir endlich möglich, funktionsfähige Anlagen und das Zusammenspiel von Fördereinheiten, Schraubern, Greifern, Robotern usw. anzuschauen. Eine wirklich sehr interessante Erfahrung.

Ach ja. Ich möchte abschließend diese Gelegenheit auch noch dazu nutzen, um mich bei meinen Kollegen herzlichst für die Geburtstagsgrüße und das tolle Geschenk zu bedanken. Ich habe mich wirklich sehr gefreut.