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  • Flexible Automatisierungslösungen:
    Lineare Transfersysteme

    Lineare Transfersysteme

Lineare Transfersysteme

Für optimale Prozesszeiten bei kurzen Taktzeiten.

Unterschiedliche Aspekte wie Produktivität, Montageabläufe, Materialfluss, Typenvielfalt, Rüstzeiten sowie Platzverhältnisse beeinflussen die Konzepte von Linearen Transfersystemen und sind die Grundlage für viele flexible Automatisierungslösungen und Längstransfersysteme in modularer Bauweise. Eine hohe Zugänglichkeit und eine daraus resultierende wartungsfreundliche Bauweise können als weitere Vorteile genannt werden.

Für verschiedenste Bedürfnisse bietet ruhlamat unterschiedliche Basismodule, welche individuell auf die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden können. Da auch Produktionsfläche immer knapper wird und die Montage der Produkte sich immer herausfordernder gestaltet, bietet ruhlamat unterschiedlichste Lösungen für eine platzsparende Gestaltung der Linearen Transfersysteme. Zum Beispiel die Integration des Schaltschranks in das Basisgestell der Montagezelle, oder die flexible Back-Pack-Variante am „Rücken“ der Zelle oder als Stand-Alone-Lösung neben oder über dem Linearen Transfersystem.

Bei der Umsetzung der Montagelinien realisiert ruhlamat unterschiedlichste Prozesse und Prozessmodule um optimale Produktivität und Stabilität zu erreichen. Von der geschlossenen WT-Transfervariante bis hin zur offenen oder Teiltransfer-Strecke können Kunden je nach Anforderung ihr Lineares Transfersystem von ruhlamat umsetzen lassen.

Ergänzend zu marktüblichen Transfersystemen bietet ruhlamat für taktzeitkritische Prozesse das Compact Carrier System  (CCS) - ein  Bandsystem  für  die  feste  und  lose  Verkettung  von Prozess- und Prüfstationen auf Basis von werkstückträgerbasiertem Teiletransport. Die Besonderheit: WT-Wechselzeiten von unter einer Sekunde!

Montageanlagen von ruhlamat – kundenspezifisch und aus einer Hand!
Lineare Transfersysteme

Product info accordion

Vorteile
  • WT-Wechselzeiten unter einer Sekunde
  • Zellenbauweise
  • offene & geschlossene Transfersysteme
  • flexible Anordnung der Zellen (linear / U / O / L)
  • Taktzeitausgleich durch Pufferstrecken
  • Erweiterbarkeit